Server Based Computing
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Die Anforderung:

Durch die verstärkte Ausbreitung von Microsoft Windows in Firmen vor etwa 20 Jahren wandelten sich die IT-Strukturen von zentralen Ansätzen mit Terminalbetrieb hin zu verteilten PC-Arbeitsplätzen.

Die damit angestrebte Unabhängigkeit vom Rechenzentrum verursachte allerdings erheblichen Mehraufwand bei der Verwaltung dieser dezentralen Strukturen. Auch für kleine und mittelständische Unternehmen ist eine zentrale Verwaltung der Anwendungen (SBC = Server Based Computing) einfacher und meist auch kostengünstiger. Dennoch scheitert die Umstellung häufig schon im Ansatz, weil der initiale Aufwand relativ hoch scheint.

 

 

 

Die Möglichkeiten:

Server based computing (SBC) bietet die Möglichkeit, Unternehmens­anwendungen zu zentralisieren, wobei die vorhandenen Arbeitsplatzrechner weiter genutzt werden können. Die Anwendungsprogramme laufen hierbei auf einem zentralen Server - dem Terminalserver - während die Arbeitsplatz-Rechner (Thin Clients oder vorhandene PCs) als intelligente Ein- und Ausgabemedien dienen. Ein ähnlicher Ansatz ist Client-Virtualisierung, bei der die Arbeitsplatz-Rechner virtualisiert auf einem zentralen Server laufen.

Mit diesem Ansatz kann in praktisch allen Migrationsprojekten die IT-Infrastruktur (Netz, Verzeichnisdienste, File- und Druckdienste, usw.) ohne große Probleme auf Linux umgestellt werden. Gleiches gilt für generische Anwendungen wie Emailprogramme und Office-Anwendungen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramm).

"Server based Computing" hat große Vorteile:

  • der Verwaltungsaufwand wird reduziert, da Fachanwendungen zentral konfiguriert und gepflegt werden können
  • Verfügbarkeit/Ausfallsicherheit ist leichter sicherzustellen

Die Lösung:

LIS-Linuxland unterstützt die Einführung von Server based Computing als Komponente einer sanften Migration.