SUSE
SUSE
SUSE ist ein Linux-Betriebssystem für Unternehmen, auf dass SIe sich verlassen können

Am 2 September 1992 gründeten die vier Mitte zwanzigjährigen, Roland Dyroff, Thomas Fehr, Burchard Steinbild und Hubert Mantel die "Gesellschaft für Software und System Entwicklung GmbH". Bekannt wurde das Unternehmen aber als SUSE.

Zu dieser Zeit realisierten es diese vier jungen Männer zwar noch nicht, aber die haben das Gesicht von Linux für immer verändert. Als ihrer ersten geplanten Verteilung ein gutes Installations- und Konfigurations-Tool fehlte, erschafften sie YaST (Yet another Setup Tool). Beliebt war es für die einfache Handhabung, die grafisch attraktiv wirkende Benutzeroberfläche und die Möglichkeit die Systeme während und nach der Installation schnell anzupassen. So erobertete YaST die Linux Enterprise Community im Sturm, und das war erst der Anfang.

SUSEs technisches Know How und die gute Kundenorientierung lies es immer vor anderen Linux-Distributionen stehen. IBM nahm dies zur Kenntnis und kooperierte mit SUSE im Bereich der Entwicklung für Ihre High-End-Plattformen. Aufbauend auf den Open Source-Linux-Kernel und kombiniert mit verschiedenster System- und Anwendungssoftware lieferte SUSE, als einer der Ersten weltweit, Open Source für das Unternehmen.

Im Jahr 2004 kaufte Novell SUSE auf und erweiterte die Community-Beiträge durch das Sponsering des OpenSUSE Projektes und des OpenSUSE Build Service. Sie trugen ebenso viel am Linux Kernel bei, wie auch Xen, KVM, OpenOffice.org, GNOME und KDE. Derzeit agiert  SUSE als unabhängige Geschäftseinheit von "The Attachemate Group" und versucht weiter für Innovationen zu sorgen und den geschäftlichen Anforderungen seiner Partner und Kunden, weltweit die besten Linux-Distributionen auf den Markt zu bringen, gerecht zu werden.